Hittnau soll zum Lauberhorn der EKZ CrossTour werden

Bereits 27 Mal fand das Radquer am Hittnauer Schlosshügel statt. Damit ist der VC Hittnau der erfahrenste Organisator der EKZ CrossTour. Gerade deshalb freut sich Hittnaus OK-Präsident Romeo Tedaldi auf die neue Schweizer Crossserie: „Für die Schweizer Fahrer und den Schweizer Radquersport als Ganzes bringt die EKZ CrossTour einen grossen Schub. Wir wollen mit einer Rennserie die Basis legen, dass unsere Tradition in Hittnau noch lange anhält.“ Tedaldi hebt auch hervor, wie wichtig es sei, dass alle Schweizer Veranstalter an einem Strick ziehen und vom gemeinsamen Engagement und den Erfahrungen gegenseitig profitieren können.

Hittnau wird das Rennen mit der grössten Tradition in der EKZ CrossTour. Genau diese Rolle will man in Hittnau auch in Zukunft ausspielen: „Wir sind das Wengen des Quersports. Mit dem Schlosshügel haben wir genauso eine wichtige Schlüsselstelle in unserer Strecke, wie die Lauberhornabfahrt mit dem Hundsschopf“, zieht Romeo Tedaldi den Vergleich mit dem Ski-Klassiker in Wengen.

 

Grosses Knowhow und lange Tradition
Der Präsident der EKZ CrossTour, Christian Rocha, zeigt sich äusserst zufrieden, dass der VC Hittnau Organisator des dritten Laufes der EKZ CrossTour wird: „Der VC Hittnau bringt alles mit, um eine grosse Bereicherung für die EKZ CrossTour zu werden. Vom grossen Knowhow des Vereins und dank der grossen Tradition passt das Rennen in Hittnau perfekt in die EKZ CrossTour.“ In Hittnau wird am 2. November 2014 zum zweiten Mal in Folge ein UCI-C1-Rennen ausgetragen.